Gelungene Aufführung der Projektgruppe „Miteinander“

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Der Auftritt der Kinder der Projektgruppe „Miteinander“ an der Papst-Benedikt-Schule in Straubing stellt ein wunderbares Beispiel für gelungene Integration dar! Egal ob einheimisch oder mit Migrationshintergrund; ob mit oder ohne Behinderung – an diesem Nachmittag zählte einfach nur die Freude an der Begegnung.

Insgesamt 13 Kinder der Grundschule St. Jakob machten sich kürzlich zusammen mit dem Projekt-Leiter Stephan Magerl auf den Weg zur Papst-Benedikt-Schule in Straubing, um dort vor einer Schülergruppe eine Darbietung ihrer bisher erlernten Jonglierkünste zu präsentieren. Zusätzlich zu den Kindern und deren Lehrkräften fanden sich im Publikum auch Frau Rita Hilmer von der Bürgerstiftung Straubing und Herr Arthur Loibl (Sponsor der Projektgruppe) ein.

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Nach der Aufführung eines Kreistanzes zeigten die Kinder verschiedene Jongliermuster wie die Säule, die Fontäne oder die 3-Ball-Kaskade. In Zweier- bzw. Dreier-Gruppen präsentierten sie außerdem das gegenseitige Zupassen von Bällen unter den Beinen hindurch.

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Getreu dem Motto „Miteinander“ wurden dann auch die Schüler der Papst-Benedikt-Schule eingeladen selber aktiv erste Wurfübungen mit den Jonglierbällen auszuführen. Ob vorwärts, rückwärts oder seitwärts gehend; ob auf einem Bein oder im Hopser-Lauf – Jonglieren macht jede Menge Spaß – doch das Aufheben von Bällen gehört unweigerlich dazu.

Dieser Nachmittag bot eine hervorragende Gelegenheit um ungezwungen und ohne Vorurteile miteinander in Kontakt zu treten und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben – so einfach kann Integration funktionieren!

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Zur Hintergrundinformation:

Bei dem Projekt „Miteinander“ handelt es sich um eine Initiative der Bürgerstiftung Straubing, in welcher sich Kinder mit und ohne Migrationshintergrund klassenübergreifend einmal wöchentlich treffen um gemeinsam Lebensalltag und Sprache zu entdecken und spielerisch eine kulturübergreifende Gemeinschaft zu bilden.

An der Grundschule St. Jakob wurde als Projektthema „Mit Spiel und Spaß zum Spracherwerb – Jonglieren und kooperative Spiele“ gewählt, welches in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Straubing stattfindet.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Arthur Loibl (Mitglied des Stiftungsbeirats der Bürgerstiftung Straubing), der dieses Projekt finanziert. Für die geplante Ausweitung des Projekts „Miteinander“ auf sämtliche Grundschulen in Straubing wäre es sehr wünschenswert, wenn sich noch weitere Sponsoren finden würden.

Ansprechpartner hierfür ist: Frau Rita Hilmer von der Bürgerstiftung Straubing, Telefon: 09421 / 944-70469 bzw. E-Mail: Rita.Hilmer@straubing.de

 

Herzlichen Dank auch an das Straubinger Tagblatt für den wundervollen Beitrag über diese Aufführung:

Presseartikel

 

Kaiserliches Wien

30.05. bis 01.06.2019

Reiseleitung: Johannes Ruscheinsky

In den Jahren nach 1700 bzw. 1720 begann in Wien ein Aufbruch zur europäischen Metropole. Nun wurde viel in Wissenschaft, Kultur, Kunst und Architektur investiert, um der neuen europäischen Bedeutung Wiens eine entsprechende Ausformung zu geben.
Wir spazieren auf diesen Spuren in barocken Parks, besuchen großartige Gebäude – von barock bis modern und lassen uns auf einige Verführungen des süßen Wiener Lebens ein. Johannes Ruscheinsky begleitet Sie dabei.

1. Tag
Abfahrt um 6 Uhr am Busbahnhof am Hagen, Straubing – wir erreichen am frühen Nachmittag das Schloss Schönbrunn mit seinen weitläufigen Parkanlagen. Ein Spaziergang führt uns bis zur Gloriette, einem Wahrzeichen Wiens. Unter der Kaiserin Maria Theresia wurde Schönbrunn umgebaut. Der barocke Palast, einer der größten Europas, war von Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des ersten Weltkriegs die Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses. Seit 1996 sind das Schloss und der Park Teil des UNESCO Welterbes. Transfer zum Hotel. Den Abend beschließen wir „wienerischgemütlich“ beim Heurigen.

2. Tag
Ein einheimischer Gästeführer begleitet Sie vormittagsbei einem Spaziergang in die Wiener Altstadt. Sie sehen die Prunkbauten der Ringstraße wie die Staatsoper und das Burgtheater und prächtige Paläste. Wir bewundern die barocke Pestsäule am Graben und durchstreifen die Straßen und Gassen bis zum romanisch-gotischen Stephansdom mit seiner überreichen Ausstattung. Mittags verlocken die nostalgischen Kaffeehäuser. Danach fasziniert uns große Kunst in der Schatzkammer der Hofburg. Abendessen im Hotel.

3. Tag
Besuch der Karlskirche. Sie liegt am zentrumsnahen Karlsplatz und ist als Meisterwerk des Johann Bernhard Fischer von Erlach einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen, zugleich eines der Wahrzeichen Wiens – danach Spaziergang im Schlossgarten des Belvedere. Das Schloss wurde 1714 von Johann Lucas von Hildebrand für Prinz Eugen von Savoyen erbaut. Mit dem Gebäudekomplex Unteres und Oberes Belvedere und dem malerischen Kunstgartengehört es zu den berühmtesten Schlossanlagen des europäischen Barock. Rückfahrt durch die Wachau mit Halt in Melk.

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 345 €
Einzelzimmerzuschlag: 54 €

Im Reisepreis sind enthalten

  • Fahrt im Fernreisebus
  • ÜF**** Hotel + 1 Abendessen
  • Heurigenabend (Abendessen)
  • Eintrittsgebühren

Anmeldung möglich bis 17. April 2019

Mindestbeteiligung: 20 – Maximal: 32 Personen

Zum Download des Anmeldeformulars: https://www.vhs-straubing.de/kursdetail/?no_cache=1&tx_vhsstraubing_pi1%5Bkid%5D=19-71005R

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