Miniwörterbuch für Flüchtlinge #refugeeswelcome

Gute Sache, dieses Miniwörterbuch für Flüchtlinge – #refugeeswelcome

Sandra Schön

Das Projekt Refugee Phrasebook  (rund um Markus Neuschäfer initiiert) sammelt und übersetzt wichtige Redewendungen in die Sprachen der Flüchtlinge und ins Deutsche. Letzte Woche habe ich mich mal dran gesetzt und einen Teil der Daten verwendet, sie sind ja offen lizenziert und ein kleines, faltbares Miniwörterbuch für syrische bzw. arabisch sprechende Flüchtlinge angefertigt (zur Faltanleitung).


P.S. Bevor ich bis 3 zählen konnte, haben andere – beim ZUM Wiki – bereits über das Minibuch berichtet.

Ursprünglichen Post anzeigen

Kein „ding-dang-dong“ in der VHS. Oder: ein Land und sein Klang.

Was könnte von Straubing für #Stadtklang15 hochgeladen werden?
Das lustige Trampeln von Kindern auf unserer provisorischen Holzrampe vor und nach einem vhs-Kurs ist schon mal passé…

kulturfund

Stadtklang 2015 Stadtklang 2015

Ich schau auf die Uhr – es ist 13:05 Uhr. Ich bin freudig gespannt. Eine Sekunde vergeht. Dann realisiere ich: ich werde es nicht hören. Das wunderbare „ding-dang-dong“, das das Ende der sechsten Stunde signalisierte und uns als Schüler freigab. 13:05 Uhr ist nun eine ganz normale Zeit – selten passiert etwas besonderes genau um 13:05 Uhr. Und dennoch: in meinen Gedächtnis ist der Klang abgespeichert, er ist Teil meiner inneren Landkarte.

Jeder kennt dieses Phänomen wohl: unser Gedächtnis sammelt nicht nur Bilder, sondern auch Gerüche, Geschmack und Klänge.

Im Wissenschaftsjahr 2015 soll nun dem Klang der Städte auf den Grund gegangen werden. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann jeder, der Lust darauf hat, die Geräusche seiner Stadt, seines Lieblingsortes hochladen. Was dann entsteht, ist eine Klang-Karte Deutschlands. Die Aktion „Stadtklang 2015“ ist ein Element des Projektes „Wissenschaftsjahr 2015. Zukunftsstadt“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung…

Ursprünglichen Post anzeigen 128 weitere Wörter

Das Städel Museum legt nach. Das Digitorial zur Ausstellung „Die 80er“.

Das Digitorial zur Ausstellung „Die 80er. Figurative Malerei in der BRD“ – auch aus der Ferne interessant – besonders gefällt der Kommentar der Kollegin Maria Batzel zum „parallelen Erbrechen“ 😉

kulturfund

Städel Museum. Die 80er. Ausstellungsansicht Städel Museum. Die 80er. Ausstellungsansicht.

Da hängen sie nun. Die beiden Kotzer.

Im Digitorial des Städel Museums lese ich, dass die beiden Künstler W. Dahn und J. G. Dokoupil damit unvermittelt eine Grundstimmung äußern, mit der sie auf sich selbst und die Gesellschaft Bezug nehmen wollen. Hmmm. Darüber muss ich nachdenken.

Ursprünglichen Post anzeigen 253 weitere Wörter

Die schönsten Kulturfunde für den Sommer

Auch wenn es in Bayern noch etwas dauert bis zu den Sommerferien – herzlichen Dank die Kollegin Marie Batzel für diese Hinweise…

kulturfund

Kulturfunde für den Sommer

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Sommer immer wieder Kultur finden – am Urlaubsort, im Museum zu Hause (das man endlich wirklich in Ruhe besucht), bei Musikfestivals und natürlich immer wieder im Netz!

Hier die schönsten Kulturfunde für den Sommer:

Wenn Sie Entspannung ohne Hintergrundgedudel suchen: Ikono.org – Kunstgenuss rund um die Uhr

Wenn das Flugzeug Verspätung hat: Artigo – Kunst und Spiel im Internet

Wenn Sie im Strandkorb nicht selbst lesen wollen: Zehn Seiten – vorgelesen

Wenn Sie im Auto nicht selbst vorlesen wollen: ohrka – schöne Hörgeschichten für Kinder

Wenn der Spielplatz vor der Tür im Matsch versinkt: Wortwusel: Der schöne Spielplatz im Netz – für Kinder und Erwachsene

Wenn Sie keine Karten für Bayreuth bekommen haben: Opern – online gesehen und gehört.

Ursprünglichen Post anzeigen

ichMOOC – Spaß oder Mobbing? Diskriminierung des digitalen Ichs Mein digitales Ich – die MOOCbar vor Ort

Wie immer auch an der vhs Straubing – auch bei uns ist die Bar ab 18 Uhr bereits geöffnet…

Volkshochschule Karlsfeld

Ein Vor-Ort-Workshop (MOOCbar) im Rahmen des ichMOOC

Am 16. Juni 2015 findet an der vhs Karlsfeld die zweite MOOCbar statt. MOOCbars sind die begleitenden Live-Workshops des ichMOOCs.

Sie verbinden online und offline. Hier treffen sich Teilnehmer vor Ort und können in einem geschützten Raum und in kleiner Gruppe ihre Fragen stellen und Erfahrungen austauschen.

Zusätzlich gibt es über einen geschlossenen, digitalen Raum einen Live-Input von einer Expertin oder einem Experten zu einem besonderen Thema. Über eine Moderation können auch dem Experten Fragen gestellt werden.

An diesem Abend geht es von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr um das Thema Diskriminierung https://vhs-karlsfeld.de/f/cmx5086a4cf54660/cmx_4bbc75f45e264/cmx555c449137e42/FS555c44d3dbf4c.jpgdes digitalen Ichs. Die zugeschaltete Expertin an diesem Abend ist Erziehungswissenschaftlerin, Journalistin und Bloggerin Kathrin Rönicke (im Bild).

Was tun, wenn das digitale Ich im Netz angegriffen oder gemobbt wird? Wenn die Spielregeln sozialer Netzwerke (die „Netiquette“), nicht verhindern, dass Einzelne – oft unter Pseudonym – andere…

Ursprünglichen Post anzeigen 130 weitere Wörter

ichMOOC Kapitel 3: Stress durch Soziale Netzwerke

Woche DREI beim #ichMOOC – digitale Fettnäpfchen…

Immer noch einsteigen unter http://www.ichmooc.de – Mein digitales ICH

blog.df-edv

Logo ichMOOCIn dem aktuellen Wochenthema „Stress durch Soziale Netzwerke – mein digitales ICH und die Gesellschaft“ geht es im #ichMOOC um Mobbing, Shitstorm und Stress durch Soziale Netzwerke. Ein provokanter Post in einem Forum, ein rasch hingeworfener Kommentar – und schon gibt es Streit im Netz. Warum kommt es im Digitalen eigentlich so leicht zu Missverständnissen? Die Expertin Maria-Christina Nimmerfroh ist Dipl.-Psychologin und Fachjournalistin für IT und Medien und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Online-Kommunikationsprozessen. Sie erläutert die Grundregeln des digitalen Dialogs und gibt Tipps, wie man möglichst stressfrei durchs Netz kommt. In diesem Zusammenhang nennen die MOOC-Beiträge gängigste Fettnäpfchen in sozialen Netzwerken und überlegen, wie ein souveräner Umgang mit Fehlern oder Angriffen aussehen kann.

Wie sich Stress in Sachen Urheberrecht vermeiden lässt, erläutert der Experte Ralph Oliver Graef, einer der profiliertesten deutschen Medienanwälte.

Und am 16.06. bin ich wieder „barkeeper“ der dritten  MOOCbar in Köln bei der…

Ursprünglichen Post anzeigen 101 weitere Wörter

VHS ichMOOC „Mein digitales Ich“

Interessante Zusammenfassung zum #ichMOOC:

blog.df-edv

Logo ichMOOCNach dem ersten VHS-MOOC (Massive Open Online Course) „Wecke den Riesen auf„, der sich in erster Linie an vhs-Kursleitende, -Mitarbeitende und Kooperationspartner richtete, zwei VHS-barcamps (siehe Beiträge hier auf dem Blog), dem StrickMOOC und zahlreichen VHS-talks ist am 28. Mai der größte VHS-Kurs aller Zeiten: „Mein digitales Ich“ gestartet. Organisiert von der VHS Hamburg, VHS Bremen und der Fachhochschule Lübeck zeigt der vierwöchige Online-Kurs, wie die eigene Online-Identität gestaltet und für persönliche oder berufliche Ziele genutzt werden kann. Und es zeigt auch, wie sich Lernwelten verändern und Social Learning, bzw. Lehren und Lernen 2.0 in der VHS-Welt Einzug gehalten haben.

Ursprünglichen Post anzeigen 439 weitere Wörter

Vorbilder oder Alleinunterhalter? Das digitale Ich der Meinungsmacher

Die MOOCbar gibt es natürlich auch wieder an der vhs Straubing – ab 18 Uhr ist die Bar geöffnet und um 19 Uhr geht’s dann richtig los…
Beispielsweise bei einem alkoholfreien Weißbier und einer Wurstsemmel lässt es sich hervorragend zuhören und diskutieren – wir freuen uns auch Euch!

Volkshochschule Karlsfeld

Ein Vor-Ort-Workshop (MOOCbar) im Rahmen des ichMOOC

Am 9. Juni 2015 findet an der vhs Karlsfeld die erste MOOCbar statt. MOOCbars sind begleitenden Workshops des ichMOOCs.

Sie verbinden online und offline. Hier treffen sich Teilnehmer vor Ort und können in einem geschützten Raum und in kleiner Gruppe ihre Fragen stellen und Erfahrungen austauschen.

Zusätzlich gibt es über einen geschlossenen, digitalen Raum einen Live-Input von einer Expertin oder einem Experten zu einem besonderen Thema. Über eine Moderation können auch dem Experten Fragen gestellt werden.

An diesem Abend geht es von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr um das Thema Vorbilder oder Alleinunterhalter. Der zugeschaltete Experte ist Blogger André Krüger (s. Bild), der sich zu folgenden Fragen äußern wird:

  • Was für ein Gefühl ist es, etwas zu schreiben, was ca. 50.000 Abonnenten lesen könnten?
  • Wie war dein Weg bis dahin? Hattest Du einen Plan?
  • Wo sind die Popstars…

Ursprünglichen Post anzeigen 59 weitere Wörter

Kostenlose Helfer für schöne Grafiken

Online-Tools für Grafiken – kostenlos!

blog.df-edv

Es gibt zahlreiche Artikel im Netz zum Thema kostenlose Onlinetools zum Erstellen von Grafiken. Da ich gerade für mein Zitate-Board auf Pinterest auf der Suche nach so etwas war, habe ich ein paar ausprobiert. Bei zweien bin ich hängen geblieben und möchte sie gern hier vorstellen.

Weiterlesen auf  www.schwindt-pr.com/

Ursprünglichen Post anzeigen

Was ich an Barcamps so liebe

Noch eine sehr persönliche Sicht auf das Leipziger vhsBarCamp:

allesauszucker

Was ich an Barcamps liebe ist die Unvorhersehbarkeit. Nicht nur thematisch, sondern auch die aus dem Format entstehenden menschlichen Begegnungen. So war es beim vhsBarCamp in Leipzig auch wieder.

Mit diesem Tweet von Lavinia fing alles an:

Lavinia_Ionica_(@lionica)_Twitter_-_2015-05-11_09.29.01

Eine kurze Antwort von mir, und schon haben wir uns in der Pause getroffen und eine gemeinsame Session zum Thema „Online Fortbildung“ ausgetüftelt. Dabei habe ich einiges über Ihre Arbeit an der Hochschule in Halle erfahren, wo sie für den Bereich eLearning arbeitet. Sie beschrieb recht anschaulich, dass ihr Institut den Großteil der Lehrenden durch Fortbildungen versucht zu erreichen, was aber nicht so einfach ist. Wir wollten die Session etwas konkreter aufziehen und fragten, was die Anwesenden für Ihre Fortbildung an Kursen benötigen. Ich dachte dabei zuerst an AdobeConnect-Räume, in denen wir verschiedene Settings ausprobieren können.

Die Session verlief dann ganz anders. Es war nicht einfach den Fokus auf die Anwesenden zu lenken, denn…

Ursprünglichen Post anzeigen 548 weitere Wörter