St. Petersburg – Russlands Fenster nach Westen

von Freitag, 29. September bis Dienstag 3. Oktober 2017

Eine mächtige Metropole entstand im Jahr 1703 auf Geheiß des Zaren Peter auf den Inseln der Newa-Mündung in die Ostsee. Sein „Fenster zum Westen“ sollte Macht und Reichtum des Zarenreiches präsentieren, gleichzeitig wollte er jedoch auch seiner Flotte ein Tor zum Atlantik öffnen. Prächtige Paläste reihen sich an den Ufern der Newa. Kathedralen, Museen, Schlösser und Prachtstraßen prägen das Bild der Stadt, welche seinen Namen trägt.

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1. Tag Willkommen in St. Petersburg

Unsere deutsch sprechende Reiseleiterin erwarten uns am Flughafen. Auf dem Weg zum Hotel besuchen wir schon eines der auffallendsten Bauwerke der Stadt, die Kathedrale von Kasan. Sie entstand im 19. Jahrhundert, ihr Vorbild: St. Peter in Rom. Unser Hotel ist das neu renovierte 3-Sterne „Best Western Super“ in zentraler Lage.

2. Tag Entdecke St. Petersburg

Nach dem Frühstück fahren wir im Rahmen einer Stadtrundfahrt zur Peter- und Paul-Festung, eine der ältesten Anlagen der Stadt. Die während des Nordischen Krieges gegründete Festung liegt auf der kleinen Haseninsel im Delta Newa. Hier besuchen wir die Kathedrale mit Grablege der Zarenfamilie Romanow. Die Kathedrale gilt als höchste Russlands und trägt auf ihrer Spitze einen vergoldeten Engel, das Wahrzeichen von St. Petersburg!

Nachmittags steht der Besuch der Eremitage auf dem Programm. Ein erster, gewaltiger Höhepunkt der Reise! Katharina II. ließ 1746 für ihre Kunstsammlung diesen mächtigen Palast errichten. Heute umfassen die Bestände des Museums etwa drei Millionen Objekte. Die Eremitage zählt somit zu den größten Kunstmuseen der Welt! In 400 Sälen ist die Kunst der Antike, des Orients und Westeuropas zu sehen, darunter auch Gemälde von Leonardo da Vinci, Raffael, Rembrandt, Picasso und anderen herausragenden Meistern ihrer Zeit.

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3. Tag Die Isaaks-Kathedrale

Die Isaaks-Kathedrale – ein weiterer Höhepunkt! Das gewaltige Gotteshaus bietet Platz für 14.000 Besucher, die größte Kathedrale Russlands. Seit 1931 Museum, an hohen Feiertagen kann man hier jedoch wieder den Gottesdienst besuchen. Der Bau unter Auguste Montferrand dauerte 40 Jahre. Die gigantische vergoldete Kuppel der Kathedrale dominiert das Stadtbild. Mehr als 150 Mosaikbilder schmücken die Wände. Der Aufstieg zur Plattform, welche die Kuppel umgibt, eröffnet eine Sicht auf St. Petersburg aus der Vogelperspektive – ein herrlicher Rundblick.
Ein Spaziergang führt uns zum Kuzneschny Markt, den besten und teuersten der Stadt. Hier findet man unzählige Honig- und Käsesorten, Obst, Gemüse und alles was die russische Küche begehrt.

Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Ausflug zum Peterhof, wo Sie den großen Palast und die Parkanlagen des „Russischen Versailles“ besichtigen. Hier erleben wir die größte Springbrunnen-Komposition der Welt! Zahlreiche Fontänen und Kaskaden bieten mit ihren Wasserspielen ein prächtiges Erlebnis (witterungsabhängig!).

Den Tag beschließen wir stilecht im „russischsten“ aller Restaurants, dem „Podvorje“, einem urigen Blockhaus. Neben Gerichten aus der traditionellen russischen Küche genießen wir hier auch das russische „Wässerchen“, den Wodka, begleitet von folkloristischer Musik und Gesang.

Achtung! Sollten die Wasserfontänen im Peterhof zur Reisezeit nicht aktiviert sein, besuchen wir stattdessen den Katharinenpalast in Puschkin. Seit dem 18. Jahrhundert war dieser Barockpalast das Herz des Hoflebens. Hauptattraktion ist hier die Nachbildung des Bernsteinzimmers.

4. Tag Die Erlöserkirche

Heute besuchen wir die Erlöserkirche und das Alexander-Newski-Kloster. Die Erlöserkirche wurde nach dem Vorbild der Basiliuskathedrale Moskaus im neurussischen Stil errichtet. Das Kloster am Ende der fünf Kilometer langen Prachtstraße des Newski Prospekts ist der Sitz des Metropoliten. Das Kloster hat damit den Rang eines Lawra erhalten, die höchste Würde in der russisch-orthodoxen Kirche. Dieser Status wurde nur vier Klöstern Russlands zuteil. Bekannt sind auch die beiden Friedhöfe des Klosters. Wir besuchen die Nekropolis des Künstler, den Tichwiner Friedhof mit den Grablegen zahlreicher Künstler und Adeliger (Dostojewski, Tschaikowski).

st-petersburg-russia-1901857_640.pngDanach steht das einzige private Museum Russlands auf unserem Programm, das Faberge-Museum mit etwa 4.000 feinsten Arbeiten russischer Juwelierkunst. Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden jedoch neun Ostereier, die für die Kaiserfamilie gefertigt wurden und heute als Höhepunkt der Schaffenskunst des berühmten Carl Faberge gelten.

Zum Abschluss noch einen letzten „Musentempel“ – das Wodka-Museum! Es ist das erste, aber auch einzige seiner Art, in Russland. Hier kann man sich mit der Gesichte der Wodkaherstellung vertraut machen. Ihr Ursprung lag im fernen Italien, aber dies erzählt uns die Reiseleiterin. Natürlich gehört hier auch eine Probe des russischen Nationalgetränks dazu.

 

5. Tag Abschied von St. Petersburg

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen. Im Duty-Free-Shop kann man noch ein letzte Souvenir (ein „Wässerchen“) einkaufen, bevor der Flug nach München startet.

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 1.165 €
Einzelzimmerzuschlag: 110 €
Visum: 95 €

Im Reisepreis enthalten:

  • Bustransfer zum Flughafen
  • Flug mit Aeroflot
  • ***Best Western Super Hotel
  • Frühstücksbuffett und Abendessen im Hotel
  • Mittagessen in Restaurants
  • deutsch-sprachige Guides
  • alle Eintrittsgebühren

Reisepass erforderlich

Anmeldung bis 28. Juni 2017

TRAMEX Hamburg in Zusammenarbeit mit F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur, Straubing, tel. 09421/7 18 18

Logo Mittermeier hochauflösend 30.04.14

Auf unserer Homepage sind das Anmeldeformular als auch die AGB von F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur zum Download zu finden: http://vhs.link/4Dqv4k

Zypern – Insel der Aphrodite

7. – 14. Juni 2017 (Pfingstferien)

Reiseleitung: Werner Schäfer, Historiker mit lizensierten zypriotischen Guides

Zypern, nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel im Mittelmeer, ist von faszinierender Schönheit. Abwechslungsreiche Landschaften, angenehmes mediterranes Klima, eine reiche Geschichte und Kultur, freundliche Menschen und eine reichhaltige Küche, von delikaten „Meze“ über Meeresfrüchten bis zu Grillspezialitäten …

 

 

1. Tag Unser Ziel: Zypern
Der Bus bringt uns am Morgen zum Flughafen München. Nach der Ankunft auf Zypern werden wir von unserem heimischen Guide erwartet, der uns nach Limassol zum ****superior Mediterranian Beach Hotel begleitet. Nach der Zimmerverteilung können wir vor dem Abendessen noch die gepflegte Gartenanlage zwischen dem großen Pool und dem hoteleigenen Strand erkunden.

2. Tag Nicosia – geteilte Hauptstadt der Insel
Nach etwa einer Stunde Busfahrt erreichen wir die venezianischen Stadtmauern aus dem 16 Jahrhundert.
Im Zypernmuseum, einem musealem Prunkstück, verschaffen wir uns einen Überblick über die jahrtausendealte Kultur Zyperns. In einem Teil des Palastes, in dem einst Erzbischof Makarios residierte, befindet sich das Byzantinische Museum, in welchem etwa 150 zypriotische Ikonen aus dem 8. bis 18. Jahrhundert aufbewahrt werden. Gegenüber besuchen wir die kleine, sehenswerte Kirche des Hl. Johannes (erbaut 1662 ).

An der Demarkationslinie betreten wir nach kurzer Passkontrolle den türkisch besetzten Teil der Hauptstadt.
Nur wenige Schritte führen uns zur einstige Sophienkathedrale (1209 gegründet). Die Westfassade mit den drei Portalen und der Fensterrosette gilt als Meisterwerk französischer Gotik. Die Türken gestalteten den Innenraum zur Moschee , der „Selimije Camii“ um.
Unweit davon der Büyük Han. Der mit großem Aufwand restaurierte Bau wurde als Herberge für reisende Kaufleute errichtet. Heute laden ein Cafe, Souvenirgeschäfte und Kunstgalerien zum Verweilen ein.
Auf dem Rückweg zum Hotel lohnt ein Abstecher nach Pano Lefkara. Hier werden heute noch traditionell Spitzen und Stickereien hergestellt, deren Muster noch auf die Zeit der Herrschaft Venedigs zurückreichen.

3. Tag Ein Ausflug ins Troodos Gebirge
Im malerischen Troodosgebirge begegnen wir dem seltenen Typus der Scheunendachkirche. Äußerlich unscheinbar, hat sich jedoch in ihrem Inneren die großartig byzantinische Freskenmalerei mehrerer Jahrhunderte erhalten.
Die beiden Kirchen Panagia Tou Arakou in Lagoudera und Stavros tou Agiasmati bei Platanistasa sind hervorragende Beispiele dafür. Im unter Denkmalschutz stehenden Ortskern von Kakopetria sehen wir liebevoll restaurierte Häuser des 18. und 19. Jahrhunderts.
Auf unserem Weg zurück zum Hotel liegt das malerische Weindorf Omodhos, das zu einer Pause einlädt.

4. Tag Kourion und Kolossi
Durch lange Zypressenalleen und weitläufige Zitrusanlagen erreichen wir die Johanniterburg von Kolossi. Der mächtige Festungsturm ist noch bestens erhalten. Vom obersten Stockwerk bietet sich ein eindrucksvoller Rundblick auf das einst von den Johannitern beherrschte Land.
Im nahen Kourion, dem antiken Stadtkönigtum Curium, besuchen wir zunächst das griechische Theater in herrlicher Lage über dem Meer und das Haus des Eustolius mit farbenfrohen, römischen Mosaiken. In der einstigen Stadt finden sich eindrucksvolle Reste eines dem Apollo Hylates geweihten Tempels.
Nachmittags bietet sich ein Bummel in Limassols Altstadt an (fakultativ).

5. Tag Paphos – Weltkulturerbe
Nach einem kurzen Halt am Felsen der „Schaumgeborenen Aphrodite“ erreichen wir die Kirche Aya Paraskevi in Yeroskipos, eine der beiden Fünfkuppelkirchen Zyperns. Sie birgt wertvolle Fresken.
Nicht mehr weit ist es nun nach Paphos: dort erwarten uns die sogenannten Königsgräber auf dem Gebiet der ehemaligen Nekropole der Stadt, großartige Mosaiken in einstigen römischen Villen, die in bunter Vielfalt Begebenheiten aus der Mythologie erzählen, die Paulussäule neben den Resten einer siebenschiffigen Basilika und ein Bummel entlang der Hafenpromenade zum türkischen Kastell – genug für einen erlebnisreichen Tag.

 

 

6. Tag Ausflug zur Halbinsel Akamas im Westen
Im Westteil der Insel, in malerischen Lage, finden wir das Kloster Chryssorroyiatissa, dessen Ursprung auf eine Legende aus dem Jahr 1152 zurückgeht. Unterwegs passieren wir das kleine Dorf Pano Panyia. Hier steht das Geburtshaus von Makarios.
Vom kleinen Fischerhafen in Latchi aus starten wir eine Fahrt mit dem Glasbodenboot entlang der herrlichen Küste (fakultativ). Wer Lust hat, lässt sich unterwegs absetzen und wandert in etwa 1,5 Stunden zurück zu den Bädern der Aphrodite, wo der Bus wartet.
Auf dem Rückweg zum Hotel liegt das Höhlenkloster des Hl. Neophytos und die dazugehörige Klosterkirche. Der Besuch ist ein unverzichtbares Muss!

7. Tag Famagusta und das Barnabas Kloster
Zum Abschluss unserer Exkursionen machen wir heute eine Fahrt in den östlichen, von Türken besetzten Teil Zyperns an.
Entlang der Südküste erreichen wir nach ca. 1.5 Stunden Famagusta, jene Stadt, welche nach der Teilung der Insel in einen „Dornröschenschlaf“ verfiel.
Die Altstadt – eines der schönsten Beispiele mittelalterlicher Architektur – wird von einem mächtigen Mauergürtel geschützt. Die Kathedrale St. Nikolaus wurde 1298 nach dem Vorbild der Kathedrale zu Reims erbaut – ein Meisterwerk der Gotik.
Nachmittags erreichen wir nach kurzer Fahrt das Kloster des Hl. Barnabas, eines der bedeutendsten Klöster der Insel. Übergroße Wandbilder schildern die Gründung der zyprisch-orthodoxen Kirche. In den einstigen Klosterräumen zeigt ein archäologisches Museum einzigartige Terrakotta Votivgaben.

8. Tag Abschied von der Insel
Eine erlebnisreiche Woche liegt hinter uns und wir können einen letzten Spaziergang durch die Parkanlage unseres Hotels machen, bevor wir in den Transferbus zum Flughafen steigen.
Unser nächstes Ziel ist der Salzsee nahe Larnaca, das größte Feuchtbiotop im Mittelmeer-Raum. Am Rande des Sees, inmitten eines Palmenhains, finden wir eine kleine Moschee, die Hala Sultan Tekke – ein wichtiges Wallfahrtsheiligtum der Moslems.
Weiter geht es nach Larnaca mit Besuch der Kirche des Hl. Lazarus (Schutzpatron der Stadt).
Danach erreichen wir nach kurzer Fahrt Kiti, wo wir zum Abschluss noch ein besonderes „Schmankerl“, die Panagia archangelolokistos („die von Engeln erbaute Kirche“) besuchen. Sie ist nicht nur von außen, sondern auch von innen eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges! In der Ostapsis sehen wir ein frühchristliches Mosaik aus dem 6. Jahrhundert. Ob seiner Seltenheit (es gibt nur zwei davon auf Zypern!) zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kurze Fahrt zum Flughafen Larnaca und Rückflug nach München, wo bereits unser Transferbus nach Straubing wartet…

Hier gibt´s weitere Informationen zu Preis/Leistung als auch das Anmeldeformular zum Download

 

Reiseveranstalter: alpetour Starnberg in Zusammenarbeit mit Reisen zur Kunst und Kultur, F.X. Mittermeier, Straubing

Logo Mittermeier hochauflösend 30.04.14

 

 

 

Marokko – eine Rundreise vom 29. April bis 9. Mai 2017

Marokko – ein Land, das einerseits immer moderner wird und sich auf der anderen Seite die Vergangenheit bewahrt und pflegt.
Das Land im Nordwesten des afrikanischen Kontinents ist kulturhistorisch eine Brücke zwischen Europa und dem Orient mit einer faszinierenden Kultur und einer reichen Kunstgeschichte. Seit der Antike unterlag Marokko dem Einfluss verschiedener Kulturen, von denen jede unauslöschliche Spuren hinterlassen hat.

Menschen in Marokko

Samstag, 29. April: Willkommen in Marokko!
Sie fliegen von München nach Marrakesch, wo Ersel Karaman Sie erwartet. Vielleicht bleibt heute noch Zeit für einen Bummel zum weltberühmten Gaukler-Platz. Übernachtung in Marrakesch.

Sonntag, 30. April: Atemberaubende Landschaften
Die atemberaubende Straße, die sich durch die Bergwelt des Hohen Atlas schlängelt, wird ein erster Höhepunkt der Reise sein. Am Nachmittag erreichen wir das schönste Wehrdorf, die UNESCOWelterbestätte des Südens, den Ksar von Aït-Ben-Haddou. Später besichtigen wir in Ouarzazate noch die Kasbah Taourirt, eine riesige und zum Teil heute noch bewohnte Berberburg. Übernachtung in Ouarzazate.

Montag, 1. Mai: Steppen und Wüste
Ein spannender und aktiver Tag erwartet uns heute. Es geht nach Erfoud. Nach dem Bezug der Zimmer können wir fakultativ eine Fahrt mit Geländewagen in die Wüste machen. In der bezaubernden Dünenlandschaft steigen wir um auf Kamele, um das Gefühl der berühmten Transsahara Karawane und hoffentlich einen Sonnenuntergang zu erleben. Übernachtung in Erfoud.

Dienstag, 2. Mai: Durch Berberdörfer, fruchtbare Täler und Gebirge
Heute brechen wir früh auf in Richtung Fès. Unsere Fahrt führt durch den „Hohen- und Mittleren Atlas“. Durch Berberdörfer und Ortschaften geht es weiter über den auf ca. 1.700m gelegenen Skiort Ifrane nach Fes. Übernachtung in Fès.

Mittwoch, 3. Mai: Zeitreise ins Mittelalter und in die Antike – Fès
Am Königspalast beginnt unsere Besichtigung in dieser beeindruckenden Stadt. Durch die andalusische Straße tasten wir uns langsam an die Altstadt (Medina) heran. Kaum haben wir das Blaue Tor hinter uns gelassen, vergessen wir in welchem Zeitalter wir uns befinden. Tausende kleine Läden entführen uns in den Orient des Mittelalters. Inmitten dieses Treibens wirken die Kairouna Medresse und das Masoleum Idriss II wie Oasen der Stille. Wir fahren hinauf zur Burganlage und genießen die Aussicht auf die Altstadt. Übernachtung erneut in Fès.

Donnerstag, 4. Mai: Marktplätze der Antike und Gegenwart
Mit den unvergesslichen Eindrücken verlassen wir Fès in Richtung Volubilis. Die römische Stadt gibt mit ihren Villen und öffentlichen Bauten Zeugnis ab über den Wohlstand, der hier herrschte. Am Nachmittag erreichen wir Meknes und können vom Siegertor (Bab Mansour) das Treiben auf dem sogenannten Trümmerplatz beobachten. Das Mausoleum von Moulay Ismail ist eine weitere Sehenswürdigkeit des heutigen Tages. Übernachtung in Meknes.

Freitag, 5. Mai: Von der Haupt- und Königsstadt Rabat nach Casablanca
Der Tag beginnt mit einer traditionellen Volkskunst – der Knüpfkunst: weltberühmt sind die Kelims und Teppiche der Berber. Am Mittag erreichen wir Rabat, die Hauptstadt Marokkos. Nur hier haben wir die Möglichkeit, hinter die Mauern eines Königspalastes zu schauen. Man darf zwar nicht in die Innenräume des Palastes, jedoch haben wir Gelegenheit in der großzügig angelegten Gartenanlage uns über die Königsfamilie und deren Bedeutung zu unterhalten. Am Nachmittag fahren wir entlang dem Atlantikufer nach Casablanca. Übernachtung in Casablanca.

Samstag, 6 Mai: Hasan II Moschee, Art déco und „Spiels noch einmal Sam“
Wir beginnen mit der Besichtigung der gewaltigen Moschee, die Hassan II in Auftrag gab. Anschließend werden wir uns bei einem Stadtrundgang einen Eindruck von der modernen Metropole verschaffen. Das Stadtbild ist geprägt von Gebäuden mit Fassaden im Art-déco-Stil. Bei einer Stadtrundfahrt ergibt sich wohl auch die Gelegenheit, bei „Rick’s Cafe“ ein Foto zu schießen. Am Nachmittag verlassen wir Casablanca um am Atlantikufer entlang wieder Marrakesch zu erreichen. Übernachtung in Marrakesch.

Sonntag, 7. Mai: Faszination Marrakesch
Der Bahia-Palast, die Koutoubia Moschee, das Tor Bab Agnaou sind nur ein paar der Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Die Stadt hat man aber nicht erlebt, wenn man nicht in das Treiben auf dem Gaukler-Platz zwischen Schlangenbeschwörern, Akrobaten und Märchenerzählern eingetaucht ist. Wir werden auch Zeit für Einkäufe haben. Übernachtung in Marrakesch.

Montag, 8. Mai: zur freien Verfügung in Marrakesch oder alternativ: fakultativer Ausflug nach Essaouira
Seinerzeit wurde die malerische Küstenstadt Essouira als Mekka für „Hippies“ weltberühmt. Wer mag, kann bei einem Spaziergang durch den Hafen den Fischern in den typischen blauen Booten zuschauen oder in der Medina die Seele baumeln lassen. Übernachtung in Marrakesch.

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11. Tag, Dienstag, 9. Mai: Ma’a Salama – Auf Wiedersehen

„Das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können sind unsere Erinnerungen“ Jean Paul

Mit einem viel größeren Paradies als bei der Ankunft verlassen wir dieses wunderschöne Land Marokko heute Richtung Heimat.

Hier geht´s lang zum Download der Anmeldeunterlagen:

http://vhs.link/qRJZTp

Daneben findet vom 28. Oktober bis zum 4. November 2017 (inkl. zwei Feiertagen!) die 8-tägige Rundreise (auch mit Halbpension!) statt: Stationen sind Marrakesch – Sahara – Meknes – Rabat – Casablanca – Marrakesch (im Vergleich zur 11-tägigen Reise also ohne Fès). 
Auch hier ist Anmeldung schon möglich: 
http://vhs.link/gf3mRn

 

 

Willkommen in Marokko…

Atemberaubende Landschaften der Bergwelt des Hohen Atlas, daneben Steppen und Wüsten – vereinzelt aufblühend durch Oasen; Zeitreise in die Antike; beeindruckende Königsstädte; malerische Küstenstraßen; und mitten im bunten Treiben eines Marktes oder Basars: Schlangenbeschwörern, Akrobaten und Märchenerzähler…
das alles ist MAROKKO!
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Im April 2016 will uns dieses faszinierende Land willkommen heißen…

DSC_2623Unsere Reise beginnt in Marrakesh, von dort begeben wir uns auf einer atemberaubenden Strecke durch die Bergwelt des Hohen Atlas. Wir besichtigen die Kasbah Taourirt, eine riesige und zum Teil heute noch bewohnte Berberburg.  Danach erreichen wir den Ksar von Ait Benhaddou – die UNESCO-Welterbestätte des Südens: ein Hauch von Glamour – die Wohnburgen dienten schon vielen Hollywoodfilmen als Kulisse.
Weiter können wir uns auf einen spannenden und aktiven Reiseabschnitt freuen: durch Oasen geht es nach Erfoud. Dort können wir eine Fahrt mit Geländewagen in die Wüste machen. In der bezaubernden Dünenlandschaft steigen wir um auf Kamele, um das Gefühl der berühmten Transsahara Karawane und hoffentlich einen Sonnenuntergang zu erleben.Wüste 2
Unsere weitere Reise führt uns durch den „Hohen- und Mittleren Atlas“ nach Fes. Die Strecke schlängelt sich durch fruchtbare Ebenen, Zedernwälder und Gebirge. Wir haben dann einen ganzen Tag Zeit für Fes! Am Königspalast beginnt unser Rundgang durch diese beeindruckende Stadt. Durch die andalusische Straße tasten wir uns langsam an die Altstadt (Medina) heran. Kaum haben wir das Blaue Tor hinter uns gelassen, vergessen wir in welchem Zeitalter wir uns befinden. Tausende kleine Läden von Metzgern, Fischhändlern und Gemüsehändlern, genauso wie Schmiede, Gerber und Färber entführen uns in den

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Orient des Mittelalters. Alle Sinne sind aktiviert durch Gerüche, Farben und Geräusche. Abschließend fahren wir hinauf zur Burganlage und genießen die Aussicht auf die Altstadt.
Mit unvergesslichen Eindrücken verlassen wir Fes in Richtung Volubilis. Die römische Stadt gibt mit ihren Villen und öffentlichen Bauten Zeugnis ab über den Wohlstand, der hier herrschte. Nach diesem Zwischenstop erreichen wir Meknes und können vom Siegertor das Treiben auf dem sogenannten Trümmerplatz beobachten. Das Mausoleum von Moulay Ismail ist eine weitere Sehenswürdigkeit.

Unsere weitere Reise führt uns nach Rabat, der Hauptstadt. Nur hier haben wir die Möglichkeit, hinter die Mauern eines Königspalastes zu schauen. Man darf zwar nicht in die Innenräume des Palastes, jedoch haben wir Gelegenheit uns in der großzügig angelegten Gartenanlage aufzuhalten. Wir fahren weiter entlang dem Atlantikufer nach Casablanca: der Name bedeutet für den einen Filmgeschichte, für den anderen den Inbegriff für Art Deco und für gläubige Moslems die Hassan II Moschee.

DSC_2841 fürs WWWLetztlich führt uns unser Weg dann wieder nach Marrakesh – der Bahaia-Palast, die Koutoubia Moschee, das Tor Bab Agnaou sind nur ein paar der historischen Sehenswürdigkeiten Marrakeshs. Die Stadt hat man aber nicht erlebt, wenn man nicht in das Treiben auf dem Gaukler-Platz zwischen Schlangenbeschwörern, Akrobaten und Märchenerzählern eingetaucht ist. Beim Gang durch die Medina werden wir der Versuchung nicht widerstehen können, eine „Apotheke“ (die alten Gewürzhändler) von innen zu betrachten.

Zu guter Letzt erwartet uns die malerische Küstenstadt Essaouir: Seinerzeit wurdeDSC_2675 fürs WWW Essouira als Mekka für „Hippies“ weltberühmt. Für Filme wie   „Otello“ oder „Game of Thrones“ bot die – von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistete – Altstadt die Kulisse.

„Das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können sind unsere Erinnerungen“ sagte Jean Paul.

Marokko für WordPress

Mit einem viel größeren Paradies als bei der Ankunft verlassen wir dieses wunderschöne Land Marokko Richtung Heimat.

Wenn jetzt die Reiselust gepackt hat, der findet hier den ausführlichen Programmablauf, als auch das Anmeldeformular zum Download: http://vhs.link/XSjbBW

„Nicht der, der lange lebt, sondern der viel gereist ist hat Wissen.“

(Original: „Çok yaşayan bilmez, çok gezen bilir.“)

Türkische Lebensweisheit

Ersel in actionNach einem mehr als erfolgreichen, informativen, unterhaltsamen und v.a. Vorfreude bereitenden Info-Vortrag am vergangenen Montag können wir nun die nächste Istanbul-Reise unter Leitung von Ersel Karaman präsentieren:

Vom 3. bis 7. Oktober 2015 geht´s wieder nach Istanbul: ein Kurzurlaub – zwei Kontinente! Welche Stadt bietet das noch?

Die faszinierende Metropole mit über 13 Mio. Einwohnern ankert zu beiden Seiten des Bosporus in Asien und Europa. Istanbul, in der Antike als Byzanz und Konstantinopel bekannt, kann auf eine 2.600-jährige Geschichte zurückblicken, in der sie drei großen Weltreichen als Hauptstadt diente. Die Architektur ist von antiken, mittelalterlichen, neuzeitlichen und zuletzt modernen Baustilen geprägt, sie vereint Elemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken miteinander zu einem Stadtbild. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde die historische Altstadt von der UNESCO zu Weltkulturerbe erklärt. IMG_1163

Bei dieser Reise können wir grandiose Bauten wie die Blaue Moschee, den Sultanspalast oder die Hagia Sophia aus längst vergangenen Zeiten bestaunen. Wir tauchen in die exotischen Düfte im Gewürzbasar ein und begeben uns in ein morgenländisches Shoppingabenteuer auf dem großen Basar. So erleben wir das antike, orientalische und moderne Istanbul mit günstigen und umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten. Daneben kommen wir natürlich auch in den Genuss kulinarischer Spezialitäten und lassen uns von dieser einzigartigen Stadt zwischen Orient und Okzident für ein paar Tage verzaubern.
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Am 3. Oktober fliegen wir ab München mit Turkish Airlines. Unsere Reisebegleiterin Elke Buchner erwartet uns am Flughafen. In der Türkei werden wir dann am Flughafen durch Ersel Karaman empfangen und fahren anschließend zum Hotel.

Nach einer ersten Nacht in Istanbul startet wir mit einer Stadtrundfahrt, während der wir die Hagia Sophia – erst Kirche, später Moschee, heute Museum, den Hippodrom-Platz und die Blaue Moschee – die berühmteste Moschee Istanbuls, kennen lernen. Wer möchte kann sich dann noch aufs Schiff wagen zu einer Bosporus-Fahrt (fakultativ: Kosten 30 €).
Tagsdrauf erwarten uns weitere Sehenwürdigkeiten Istanbuls: Topkapi Palast, Machtzentrum des osmanischen Reiches, will bestaunt werden ehe wir die Yerebatan-Zisterne, ein unterirdischer Wasserspeicher, besichtigen. Die Hobbyküche unter uns werden beim anschließenden Besuch des Gewürz-Basars bzw. Ägyptischen Basars fündig: ein Erlebnis, welches alle Sinne anspricht. Wer möchte kann sich Ersel anschließen zu einer Lichterfahrt durch das nächtliche Istanbul (fakultativ: Kosten 25 €).

An unserem vorletzten Tag werden unsere Sinne nochmals angesprochen durch die vielen Eindrücke im Großen Basar mit ca. 4.000 Läden. Wir fahren entlang der alten Landmauer und sehen uns das Lederviertel an (mit Möglichkeit zum Besuch einer Verkaufsveranstaltung).
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Den letzten Tag kann jeder so gestalten, wie er ihn gerne verbringen möchte: entweder bei einem leckeren Kaffee in der der Altstadt, der Neustadt, auf der Galata-Brücke beim Beobachten der Fischer, *unter* der Brücke beim Fisch essen… oder gar in Asien?! Anschließend fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach München.

Weitere Infos und Download des Anmeldeformulars findet ihr hier

ATHEN … von der Antike zu König Otto von Bayern

Athen verdankt – will man der Sage glauben – seinen Namen einem „Olivenbaum“

Die Gründungsmythologie besagt nämlich, dass Athene, die GöttinAthen der Weisheit, der Strategie, des Kampfes, der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit, und Poseidon, Gott des Meeres (… ähm – merkt ihr was? „Multitasking“ oblag scheinbar schon damals den Frauen 😛 ) im Streit lagen, wer der Namenspatron der Stadt sein darf. Beide sollten den Bewohnern der bis dahin namenlosen Stadt ein Geschenk machen: Poseidons war ein Brunnen – der aber nur Salzwasser spuckte – während Athenes Geschenk ein Olivenbaum war. Dieser spendete Öl (und somit Nahrung) und Holz. Somit war es entschieden: Athene sollte das Rennen um die Namensgebung machen 😉

Am 5. Oktober (meinem Geburtstag 😉 … ) startet Werner Schäfer OStD a.D. mit einer Reisegruppe in Athenes Stadt…

Nicht Eros‘ Flügel (Amor ist sein römischer Gegenpart…) sondern die Lufthansa 😉 bringt uns nach Athen, wo wir von unserem griechischen Partner erwartet werden.

Καλημέρα! Αθήνα … Guten Morgen Athen

Wo vor Jahren noch eine vierspurige Schnellstraße durch das Zentrum führte, hat man nun eine „archäologische Fußgängerzone“ geschaffen. Wir betreten die Agora, das einstige Marktzentrum des antiken Athens. Der besterhaltene Tempel Griechenlands, der des Hephaistos beherrscht den Platz. Gegenüber die 120 m lange Stoa des Attalos, einst eine zweigeschossige Geschäftspassage, ein Zentrum des öffentlichen Lebens. Unweit davon der „Turm der Winde“, eines der schönsten römischen Bauwerke der Stadt. Der achteckige Marmorturm hatte im Inneren eine Wasseruhr, an welcher man die Tageszeit ablesen konnte.

Wir steigen hinauf zur Akropolis, vorbei am Erechteion zum Parthenon, dem Tempel der Schutzgöttin Pallas Athene . Am Fuße der Akropolis liegen das Odeon des Herodes Attikus und unweit davon das Dionysos Theater, Teil eines Heiligtums des Gottes des Weins und der Ekstase. Es gilt als Geburtsstätte des griechischen Theaters . Berühmte Tragödien wie die des Aischylos, des Sophokles oder Euripides erlebten hier ihre Uraufführung. 2011 eröffnete Athen das neue, spektakuläre Akropolis-Museum, ein würdiger Ort zur Präsentation der archäologischen Schätze der Akropolis, ein Museum von Weltrang!
Den Abend verbringen wir in der nahen Plaka, der Altstadt mit ihren unzähligen Tavernen und verwinkelten Gassen.

1889 wurde das von Ludwig Lange erbaute Nationalmuseum eröffnet. Es verfügt über die bedeutendste Sammlung griechischer Kunstwerke, von der Frühgeschichte bis zur späten Antike. Über 20.000 Artefakte, wie Wandmalereien aus Santorin, Funde der mykenischen und kykladischen Ära, weltberühmt die Goldmaske des Agamemnon aus dem 16. Jahrhundert v.Ch., Natur und Kultur erleben Sie heute auf einer traumhaft schönen Küstenstraße entlang des Saronischen Golfes zum Cap Sounion. Im 5. Jh.v.Chr. entstand hier, hoch auf dem Cap, ein Tempel zu Ehren des Meeresgottes Poseidon. In der griechischen Mythologie spielt der Ort eine bedeutende Rolle. Hier brachten die Seeleute und auch Politiker ihre Opfer dar, um Poseidon günstig zu stimmen. 12 Säulen von einst 42 stehen heute noch. Teile des Giebelschmucks, eine sitzende Gestalt und der Kampf der Kentauren mit dem sagenumwobenen Volk der Lapithen sind noch zu erkennen.

Unser Spaziergang führt uns heute zu drei der wichtigsten byzantinischen Kirchen der Stadt. Die Große Metropolis, die mächtige orthodoxe Hauptkirche der Stadt, wurde erst 1855 unter Verwendung von Bauteilen älterer Kirchen und Kapellen errichtet. Wegen der reichen Ausschmückung sollte man den Innenraum besuchen. Gleich nebenan finden wir die Kleine Metropolis. Die sehr kleine byzantinische Kirche der „Jungfrau der raschen Erhörung“ wurde im 11.-12. Jh. erbaut und zählt zu den schönsten sakralen Bauwerken Athens. Über dem Eingang ein antiker Fries , der die in den einzelnen Monaten gefeierten Feste darstellt. Kapnikare – die aus dem 11.Jh. stammende Kirche gehört trotz ihrer etwas unruhigen Westfassade zu den schönsten alten Kirchen der Stadt. Die äußere Vorhalle mit den Giebeldächern wurde im 12. Jh. angebaut. Zum Abschluss besuchen wir die Kathedrale St. Dionysios Areopagita, erbaut von Leo Klenze. Vorbild für die Fassade war der Eingang der Abtei von St. Bonifaz in München.

Das 1930 eingerichtete Byzantinische Museum zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt! Die Ausstellung reicht von der spätrömischen Antike bis in die Moderne des 20. Jahrhunderts (über 20.000 Exponate auf 12.600 m² ). Eine besondere Attraktion ist der „Schatz aus Lesbos“, welchen die Bewohner der Insel zum Schutz vor Piraten im 7.Jh. vergraben hatten. Nach dem Besuch gehen wir hinauf auf den Lykabettos. Es besteht auch die Möglichkeit mit der Zahnradbahn Athens höchsten Berg zu bezwingen. Seit 1915 wurde der einst kahlgeschlagene Hügel wieder aufgeforstet und heute ist er wieder von Kiefern und Zypressen bedeckt, ein kleines Paradies der Großstädter! Ein letzter Abend in der quirligen Plaka bei griechischen Spezialitäten, Retsina und Ouzo. Und bei den Klängen einer Bouzouki könnte man vielleicht an eine Rundreise, an die unzähligen Inseln, die alle noch entdeckt werden wollen, an die Meteoraklöster oder auch nur ganz banal an die nächste Flasche „Griechischen Weins“ denken – der Abschied naht!

Αντιο! … Auf Wiedersehen!

Rückflug nach München, wo uns bereits unser Transferbus nach Straubing erwartet.

Wen nun die Reiselust gepackt hat und wer die wunderbaren Bauten mit eigenen Augen sehen möchte kann sich bei uns gerne noch zur Reise von F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur anmelden!

Weitere Infos, als auch die Möglichkeit zum Download des Anmeldeformulars findet ihr hier:

direkt zur Reise unter www.vhs-straubing.de