„Nicht der, der lange lebt, sondern der viel gereist ist hat Wissen.“

(Original: „Çok yaşayan bilmez, çok gezen bilir.“)

Türkische Lebensweisheit

Ersel in actionNach einem mehr als erfolgreichen, informativen, unterhaltsamen und v.a. Vorfreude bereitenden Info-Vortrag am vergangenen Montag können wir nun die nächste Istanbul-Reise unter Leitung von Ersel Karaman präsentieren:

Vom 3. bis 7. Oktober 2015 geht´s wieder nach Istanbul: ein Kurzurlaub – zwei Kontinente! Welche Stadt bietet das noch?

Die faszinierende Metropole mit über 13 Mio. Einwohnern ankert zu beiden Seiten des Bosporus in Asien und Europa. Istanbul, in der Antike als Byzanz und Konstantinopel bekannt, kann auf eine 2.600-jährige Geschichte zurückblicken, in der sie drei großen Weltreichen als Hauptstadt diente. Die Architektur ist von antiken, mittelalterlichen, neuzeitlichen und zuletzt modernen Baustilen geprägt, sie vereint Elemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken miteinander zu einem Stadtbild. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde die historische Altstadt von der UNESCO zu Weltkulturerbe erklärt. IMG_1163

Bei dieser Reise können wir grandiose Bauten wie die Blaue Moschee, den Sultanspalast oder die Hagia Sophia aus längst vergangenen Zeiten bestaunen. Wir tauchen in die exotischen Düfte im Gewürzbasar ein und begeben uns in ein morgenländisches Shoppingabenteuer auf dem großen Basar. So erleben wir das antike, orientalische und moderne Istanbul mit günstigen und umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten. Daneben kommen wir natürlich auch in den Genuss kulinarischer Spezialitäten und lassen uns von dieser einzigartigen Stadt zwischen Orient und Okzident für ein paar Tage verzaubern.
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Am 3. Oktober fliegen wir ab München mit Turkish Airlines. Unsere Reisebegleiterin Elke Buchner erwartet uns am Flughafen. In der Türkei werden wir dann am Flughafen durch Ersel Karaman empfangen und fahren anschließend zum Hotel.

Nach einer ersten Nacht in Istanbul startet wir mit einer Stadtrundfahrt, während der wir die Hagia Sophia – erst Kirche, später Moschee, heute Museum, den Hippodrom-Platz und die Blaue Moschee – die berühmteste Moschee Istanbuls, kennen lernen. Wer möchte kann sich dann noch aufs Schiff wagen zu einer Bosporus-Fahrt (fakultativ: Kosten 30 €).
Tagsdrauf erwarten uns weitere Sehenwürdigkeiten Istanbuls: Topkapi Palast, Machtzentrum des osmanischen Reiches, will bestaunt werden ehe wir die Yerebatan-Zisterne, ein unterirdischer Wasserspeicher, besichtigen. Die Hobbyküche unter uns werden beim anschließenden Besuch des Gewürz-Basars bzw. Ägyptischen Basars fündig: ein Erlebnis, welches alle Sinne anspricht. Wer möchte kann sich Ersel anschließen zu einer Lichterfahrt durch das nächtliche Istanbul (fakultativ: Kosten 25 €).

An unserem vorletzten Tag werden unsere Sinne nochmals angesprochen durch die vielen Eindrücke im Großen Basar mit ca. 4.000 Läden. Wir fahren entlang der alten Landmauer und sehen uns das Lederviertel an (mit Möglichkeit zum Besuch einer Verkaufsveranstaltung).
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Den letzten Tag kann jeder so gestalten, wie er ihn gerne verbringen möchte: entweder bei einem leckeren Kaffee in der der Altstadt, der Neustadt, auf der Galata-Brücke beim Beobachten der Fischer, *unter* der Brücke beim Fisch essen… oder gar in Asien?! Anschließend fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach München.

Weitere Infos und Download des Anmeldeformulars findet ihr hier

Marokko – Istanbul – Kappadokien … Infoabend zu den geplanten vhs-Reisen

Achtung: Fernweh nicht ausgeschlossen 😉

Passend zur kommenden Ferienzeit steigen wir momentan richtig in die Planung der Studienreisen/-fahrten ein:

IMG_1163Schon dieses Jahr im Oktober warten wir mit einem tollen Reiseziel auf: Istanbul. Vom 3. bis 7. Oktober könnt ihr diese beeindruckende Stadt erleben: ein Kurzurlaub – zwei Kontinente! Welche Stadt bietet das noch? Die faszinierende Metropole mit über 13 Mio. Einwohnern ankert zu beiden Seiten des Bosporus in Asien und Europa. IIMG_1168stanbul, in der Antike als Byzanz und Konstantinopel bekannt, kann auf eine 2.600-jährige Geschichte zurückblicken, in der sie drei großen Weltreichen als Hauptstadt diente. Die Architektur ist von antiken, mittelalterlichen, neuzeitlichen und zuletzt modernen Baustilen geprägt, sie vereint Elemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken miteinander zu einem Stadtbild. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde die historische Altstadt von der UNESCO zu Weltkulturerbe erklärt.

Nächstes Jahr nehmen wir euch dann mit in den Orient des Mittelalters – es geht nach Marokko. Erkundet mit uns im April 2016 die Königsstädte, die Wüste und Casablanca.

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Im Herbst 2016 geht es dann weiter mit beeindruckenden und außergewöhnlichen Landschaften: Kappadokien, mit seiner einmaligen Tuffseinlandschaft wartet darauf von uns entdeckt zu werden.

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Ersel in actionReiseleiter bei allen drei Fahrten ist Ersel Karaman.

Wir freuen uns sehr, dass Herr Karaman aus der Türkei angereist ist um so am kommenden Montag, 29. Juni, alle drei Fahrten zu präsentieren.

Beginn dieses kostenlosen und unverbindlichen Infoabends ist um 18.30 Uhr in der vhs Straubing, Steinweg 56, Raum DG.236.

Der Reiseveranstalter verlost unter allen Anwesenden zwei Gutscheine á 50 Euro.

Ma’a Salama – das ist Arabisch und heißt: Auf Wiedersehen

… und hoffentlich bis Montag 🙂

© Fotos privat

Bald wieder in Istanbul

Bald geht’s wieder nach Istanbul – diesmal in das „andere“ Istanbul und (wer mag) anschliessend noch weiter nach Kappadokien!

https://www.vhs-straubing.de/kursdetail.html?tx_vhsstraubing_pi1[kid]=D71004R

Die Metropole Istanbul mal von einer anderen, nicht so bekannten Seite kennenlernen und auf Wunsch noch eine Verlängerung in der fantastischen Landschaft Kappakokiens ist das Ziel der nächsten vhs-Reise in die Türkei von Samstag 11. bis Samstag 18. April mit der Ittlingerin Elke Buchner und dem einigen schon bekannten deutschprachigen örtlichen Reiseleiter Ersel Karaman.


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In Istanbul ist ein Hotel in der Altstadt der Ausgangspunkt für unsere Reisegruppe – neben dem asiatischen Istanbul stehen auch andere Stadtviertel und Sehenswürdigkeiten auf dem Programm der vier Tage in Istanbul, wie z.B. der Dolmabahce-Palast, wo einst das osmanische Reich endete und der 1909 von Deutschen erbaute asiatische Bahnhof Haydarpasa und die Süleymaniye-Moschee.

Im Stadtteil Carsamba (Mittwoch – ja so heißt er!), findet seit über 200 Jahren am Mittwoch ein Wochenmarkt statt. Gleich um die Ecke ist die imposanteste Moschee der Stadt: Süleymaniye, ein Meisterwerk des genialen Architekten Sinan.

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Ein sehr wichtiges Zentrum des frommen, in diesem Fall christlichen, Lebens befindet sich im Stadtteil Fener: das Patriarchat der griechisch-orthodoxen Kirche. Wir sind im Vatikan des Ostens! Wenn wir Glück haben, begegnen wir hier einem verantwortlichen Geistlichen, erleben vielleicht sogar einen Gottesdienst.

Wir besuchen auch die sogenannte Neustadt, dort werden wir bei einem Spaziergang das Stadtviertel Pera kennenlernen. Beim Besuch im Museum der Unschuld, das parallel zum gleichnamigen Roman entstand, erfahren wir einiges über das Istanbul der 50er und 60er aus den Augen Orhan Pamuks, der als erster türkischer Nobelpreisträger ausgezeichnet wurde.

Wir treffen auch den deutschen Istanbuler Thomas Mühlbauer, der uns schildert wie es sich als Deutscher hier lebt.

Weiter steht ein der Höhepunkte der Stadt, einer Art sixtinischen Kirche Istanbuls, die Chora Kirche auf dem Programm. In kaum einer anderen Kirche ist die christliche Heilsgeschichte so ausführlich dargestellt wie hier. Die Mosaiken werden uns begeistern.

Mit den wunderschönen Darstellungen im Kopf geht es weiter in das Basar-Viertel wo wir unbekannte Ecken durchstöbern werden. Im Stadtteil Galata können wir den Turm besteigen und die einzigartige Aussicht genießen.

Wie viele verschiedene Gesichter Istanbul hat, werden wir auch bei der Fahrt zum Saphire Turm entdecken. Das höchste residuale Gebäude Europas mit 261 m.
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Weiter geht es per Flugzeug nun nach Kappadokien.

Hier starten wir mit einer Wanderung durch das Rote Tal nach Cavusin und es werden die frühchristlichen Wohnorte Pasabag und Zelve und weiter Avanos, die kleine Handwerkerstadt am Roten Fluss besucht.
Vom Burgfelsen Uchisar bietet sich uns ein atemberaubender Blick auf die durch vulkanische Eruption entstandenen Feenkamine.

Im Göreme-Freilichtmuseum werden einige der zahlreichen Kirchen und Kapellen Kappadokiens besichtigt – die Fresken in diesen Anlagen zählen zu den schönsten Beispielen der Byzantinischen Kunst. Die Geschichte der Felsenkirchen mit ihren gut erhaltenen Wand- und Freskenmalereien reicht zum Teil bis ins 4. Jahrhundert zurück. Besonders sehenswert ist die außerhalb des Museumsparks gelegene Tokali-Kirche.

Wer mag, kann die einmalige Gelegenheit nutzen, die „Mondlandschaft“ Kappadokiens aus einer neuen Perspektive zu bewundern und an der fakultativen Ballonfahrt teilnehmen.

Es gilt die Schönheit des Grand Canyons der Türkei, der 14 Kilometer langen und 100 Meter tiefen Schlucht von Ihlara zu entdecken. Auf einer Wanderung durch das Tal folgt die Gruppe dem von Pappeln umsäumten Melendiz-Fluss, der die Gruppe an Höhlenwohnungen und Felsenkirchen vorbeiführt.

Auch die bis zu 40 Meter unter der Erde erbaute Stadt Derinkuyu steht auf dem Programm – über labyrinthartige Wege geht es in die Tiefen hinab.