Caritative Kunstausstellung in Straubing – vhs-Kursleiter Peter Fraundorfer war mit dabei!

Am Wochenende vom 14. und 15. Oktober fand in Straubing eine Ausstellung mit Werken von zehn namhaften regionalen sowie internationalen Künstlern statt. Die Bandbreite der Stilrichtungen erstreckte sich von Realismus, Phantastischen Realismus über Surrealismus bis hin zu gegenstandsloser Malerei.

Hier ist eine kleine Auswahl der ausgestellten Kunstwerke zu sehen:

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Präsentiert wurden Werke von Vladimir Choubov, Prof. Dr. Birgit Eiglsperger, Peter Fraundorfer, Erich Gruber, Bianca Harrer, Wilhelm Kagermeier, Johannes Meier, Herrscha Platzer, Dawina Recker und Anna Sterr.

Organisiert wurde diese Ausstellung von Anna Sterr mit Unterstützung von Hedi Werner (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Straubing). Die Schirmherrschaft übernahm Dr. Regine Langer-Huber (Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung für das Leben).

Der Verkaufserlös der Bilder kommt dem „Haus für das Leben“ (Frauenhaus und Mutter-Kind-Gruppe) zu Gute.

Einer der ausstellenden Künstler – Peter Fraundorfer – öffnet im Rahmen eines vhs-Kurses am Samstag, 11. November in der Zeit von 13 bis 17 Uhr sein Atelier in Harburg (bei Landau a. d. Isar) um gemeinsam mit den Besuchern kreativ zu werden.

Offenes Atelier

Ob Malerei, Zeichnen, Schnitzen, Bildhauerei – das Atelier bietet Raum für (nahezu) alle erdenklichen Varianten künstlerischen Schaffens. Sie können die kreative Auszeit nutzen, um an Ihrem eigenen Projekt zu arbeiten, sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen und neue Inspiration zu finden. Auf Wunsch steht der Kursleiter auch gerne mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen.
Grundlegende Materialien und Werkzeuge (Farben, Pinsel, Schnitzmesser, …) sind im Atelier vorhanden und können genutzt werden. Speziell für das eigene Projekt erforderliche Utensilien wie z.B. Leinwände, Holzblöcke, etc. müssen selber mitgebracht bzw. können separat beim Kursleiter erworben werden.

Nähere Informationen zum Kursleiter und dessen Atelier sind zu finden unter www.peter-fraundorfer.de
Gönnen Sie sich diese Auszeit um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und erleben Sie dabei, welch positive Auswirkungen auf Körper und Geist das künstlerische Schaffen mit sich bringt.

Nähere Informationen zu diesem Kurs sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden unter http://vhs.link/PWNShh

 

Eremitage und Altstadt Bayreuth

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„Musenhof und markgräfliches Plaisir“

am Samstag, 23. September

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Reiseleitung: Petra Neuberger, Historikerin

 

Die Eremitage in Bayreuth entstand im 16. Jahrhundert als markgräflicher Tiergarten. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser zu einer rießigen Parkanlage mit dem Alten Schloss und einer pompösen Orangerie umgewandelt. Der Gegensatz zwischen Natur und höfischer Kunst prägt die Eremitage. Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die Schwester König Friedrichs II. von Preußen, ließ die Eremitage im Stil des Rokoko um- und ausbauen. Sie ist zugleich das früheste kontinentale Beispiel sentimentaler Landschaftsgärtnerei, wie sie in England entstanden ist.

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Auf die kunstbegeisterte, vielseitig gebildete Markgräfin, die auch selbst bei Opernaufführungen auf der Bühne stand, geht der Bau des Neuen Schlosses in Bayreuth zurück, einer weiteren Station auf der Fahrt mit Petra Neuberger. Der Schlossbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts bietet einen wunderbaren Einblick in die Welt Wilhelmines von Bayreuth und Ihres Gatten Friedrich und zeigt den ganzen Zauber des höfischen Rokoko.

Fahrpreis pro Person: 47 € (inkl. Eintritt 9 €)

Abfahrt am Busbahnhof am Hagen um 6 Uhr.

Anmeldung (telefonisch oder online) bis zum 12.09.2017

Trotz sorgfältigster Planung können sich unter Umständen orts- und situationsbedingte Programmänderungen ergeben, wobei jedoch der grundsätzliche Programminhalt nicht verändert wird.

Veranstalter:
F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur, Gustav-Hertz-Str. 7, 94315 Straubing

 

 

Kultur- und Wanderreise Nordspanien: Entdeckungen auf den Spuren des Jakobswegs

Wir, die vhs Straubing, empfehlen und vermitteln auf Zubucherbasis folgende Bildungsreise von StudyTours (eine Marke von HEINE REISEN):

16. bis 24. Oktober 2017

Entdecken Sie auf dieser Reise durch den Norden Spaniens, die in weiten Teilen dem Jakobsweg, dem ersten Europäischen Kulturweg folgt, stille, abwechslungsreiche Landschaften mit einer üppigen Flora und Fauna sowie lebendige Kunststädte mit einem einzigartigen Reichtum an romanischen und frühgotischen Bauwerken. Der Wechsel von eindrucksvollen oder auch beschaulichen Naturschönheiten, die Sie auf leichten Wanderungen erkunden und einzigartigen historischen und kulturellen Glanzstücken macht diese Reise zu einem besonderen Erlebnis.

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1. Tag, 16.10. Flug nach Bilbao – Pamplon
Flug mit Iberia von München via Madrid nach Bilbao (12.10 – 15.00 Uhr / 15.45 – 16.50 Uhr). Am Flughafen erwartet uns der Reiseleiter und begleitet uns zum Hotel nach Pamplona.

 

2. Tag, 17.10. Pamplona – Eunate – Puente la Reina – Logroño
Fahrt von Pamplona nach Eunate. Hier sehen wir die bekannte Kirche aus dem 12. Jh mit ihrem achteckigen Grundriss. Von hier aus wandern wir knapp 4 km zum Treffpunkt der zwei großen spanischen Pilgerrouten nach Puente la Reina. Von hier aus kommen wir nach Estella und zum Kloster Irarche, eines der ältesten Klöster des Jakobswegs. Der Camino Frances verläuft direkt vor der Kirchentür. Eine Besonderheit ist der „Weinbrunnen“. Täglich von 8 bis 20 Uhr kann man sich hier kostenlos ein Gläschen Rotwein zapfen. Weiterfahrt nach Logroño. Rundgang in der geschichtsträchtigen Stadt, in der es viel zu sehen gibt, wie z.B. die Kathedrale Santa María la Redonda mit ihren beeindruckenden Barocktürmen oder die Kirche Santiago, ein beeindruckender Bau aus dem 16. Jh. Und nicht vergessen, die Tapas der „Calle Laurel“ probieren!

 

3. Tag, 18.10. Logroño – Santo Domingo de la Calzada – Burgos
Von Logroño Fahrt nach Najéra. Hier befindet sich das Kloster Santa María La Real, das 1032 errichtet wurde. Sein festungsähnliches Äußeres kontrastiert mit der schönen Ornamentik des Kreuzgangs. Anschließend Weiterfahrt nach Santo Domingo de la Calzada. Die malerischen mittelalterlichen Gassen beherbergen kulturhistorische Schätze, wie z.B. das ehemalige Pilgerhospital und die gotische Kathedrale. Besonders bekannt ist die Kathedrale wegen des weißen Hühnerpaares, das in einem Käfig in der Kirche lebt. Dies geht auf ein Wunder zurück, das sich im 16. Jh. zugetragen haben soll. Weiterfahrt nach Ermita de Valdefuentes und von dort aus Wanderung nach San Juan Ortega, ca. 6 km. Ziel des Tages ist Burgos in der Region Kastilien-León.


4. Tag, 19.10. Burgos – Sahagún – León
Zunächst besichtigen wir heute Burgos. Die Stadt, die fünf Jahrhunderte lang die Hauptstadt des Königreichs Kastilien-León war, besitzt mit ihrer Kathedrale, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, eines der Meisterwerke der spanischen Gotik. Anschließend machen wir einen Ausflug zum romanischen Kloster Santo Domingo de Silos, das malerisch in einem kleinen Tal südlich von Burgos liegt. Weiterreise nach Sahagún. In den Straßen der Stadt kann man Häuser mit Fachwerk aus Holz und Ziegel oder mit Mauerverkleidungen aus Stroh und Lehm bewundern. Ab Sahagún wandern wir bis Bercianos del Real Camino (leichte Wanderung, ca. 10 km, +/- 2,5 Std.) und von dort aus geht es dann mit dem Bus weiter nach Leon.

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5. Tag, 20.10. León – Astorga – Ponferrada
León, einst römisches Heerlager, wuchs heran und wurde im Mittelalter zur Hauptstadt des Königreichs. Die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen in der historischen Altstadt, die teilweise noch von Mauern umgeben ist. Wir besichtigen die gotische Kathedrale aus dem 13./14. Jh., die nicht nur wegen ihrer einzigartigen Glasfenster zu den faszinierendsten Gotteshäusern Spaniens gehört. Weiterfahrt nach Hospital de Orbigo. Spaziergang zur sagenumwobenen Brücke aus dem 13. Jh., die damals wie heute als Übergang auf der Pilgerroute nach Santiago de Compostela dient. Weiterreise nach Astorga, ein sehenswertes Städtchen mit römischen Stadtmauern und einem bischöflichen Palast des Architekten Antoni Gaudí. Besuch der Kathedrale, deren Bau 1471 begann und bis ins 18. Jh. dauerte. Wir erreichen Foncebadon und wandern ca. 3 km zum Rabanalpass. Er ist berühmt durch sein Cruz de Ferro auf einem von Pilgern aufgehäuften Steinberg. Ziel des Tages ist Ponferrada.

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6. Tag, 21.10. Ponferrada – Cebreiro – Sarría
Etappenziel der heutigen Wanderung ist die Passhöhe von Cebreiro, hier beginnt Galicien und weit reicht der Blick hinein ins „gelobte Land“. Wir kommen zum „Berg der Freude“ und sehen die Türme von Santiago deCompostela, die Stadt des Heiligen Jakob. Höhepunkt des Tages ist der Einzug in die Kathedrale. Hotelbezug für die kommenden drei Nächte in Santiago de Compostela.

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7. Tag, 22.10. Santiago de Compostela
Heute Vormittag lernen wir bei einer Stadtführung Santiago de Compostela kennen. Im Jahr 813 wurde der Leichnam des Apostels Jakobus angeblich in Santiago de Compostela entdeckt, wo zu Ehren des Heiligen eine Kathedrale erbaut wurde. Das Bauwerk beherbergt einen eindrucksvollen Hochaltar, hinter dem viele Pilger die silberne Pelerine der Statue des Hl. Jakobus küssen. Von der Kathedrale aus führt die Rua do Franco geradewegs auf Santiagos Stadtpark Carballeira de Santa Susana zu und mündet in den Terrassengesäumten Platz Porta de Faxeiras. Über das Pilgertor Porta do Camiño führt der Weg am Kloster Santo Domingo de Bonaval vorbei. Auf Wunsch Teilnahme am großen Pilgergottesdienst. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung für eigene Erkundungen.

 

8. Tag, 23.10. Kap Finisterre
Ausflug entlang der wild zerklüfteten Atlantikküste bis ans „Ende der Welt“ zum Kap Finisterre. Die Klippen des Kap Finisterre bilden das wortwörtliche Ende der iberischen Insel. Viele Sagen und Legenden ranken sich um diesen magischen Ort. Was davon auch immer wahr sein mag, Fakt ist, dass Finisterre zu einer der atemberaubenden Küsten von Spanien gehört.

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9. Tag, 24.10. Rückflug
Freie Zeit in Santiago de Compostela bis zum Transfer zum Flughafen. Rückflug mit Iberia via Madrid nach München (13.35 – 14.50 Uhr / 16.00 – 18.25 Uhr).

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 1.695 €
Einzelzimmerzuschlag: 265 €

Leistungen:

  • Flüge mit IBERIA von München via Madrid nach Bilbao und zurück von Santiago de Compostela via Madrid nach München in der Economy Class inkl. Flugnebenkosten (Steuern, Sicherheitsgebühren, Kerosinzuschläge) zum Stand 10/16. Änderungen bis Ticketausstellung vorbehalten
  • 8 Übernachtungen mit Halbpension (Abendessen und Frühstück) gemäß Reiseverlauf (1 x Pamplona, 1 x Logroño, 1 x Burgos, 1x Leon, 1 x Ponferrada, 3 x Santiago de Compostela)
  • Unterbringung in guten Mittelklasse-Hotels (3 und 4 Sterne nach Landeskategorie) im Doppelzimmer mit Dusche oder Bad, WC
  • 8 x Abendessen
  • Getränke zu den Abendessen: Je eine Flasche Tischwein und Wasser pro 4 Personen)
  • Bequemer Reisebus für Transfers und alle Besichtigungsfahrten gemäß Programm
  • Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung / Wanderführung ab Flughafen Bilbao bis Flughafen Santiago de Compostela
  • Zusätzliche deutschsprachige Stadtführungen in Burgos, Leon und Santiago de Compostela
  • Wanderungen gemäß Programm
  • Eintritte: Kathedrale von Burgos, Kloster Santo Domingo de Silos, Kathedrale von Leon, Kathedrale von Santiago de Compostela
  • StudyTours-Kofferanhänger und Koffergurt für jeden Teilnehmer
  • Reisepreis-Sicherungsschein

Programm- und Routenänderungen aus organisatorischen Gründen bleiben vorbehalten.

Anmeldeschluss: 31. Juli 2017

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

Die Reisebedingungen von StudyTours und das Anmeldeformular sind auf unserer Homepage zum Download hinterlegt.

 

St. Petersburg – Russlands Fenster nach Westen

von Freitag, 29. September bis Dienstag 3. Oktober 2017

Eine mächtige Metropole entstand im Jahr 1703 auf Geheiß des Zaren Peter auf den Inseln der Newa-Mündung in die Ostsee. Sein „Fenster zum Westen“ sollte Macht und Reichtum des Zarenreiches präsentieren, gleichzeitig wollte er jedoch auch seiner Flotte ein Tor zum Atlantik öffnen. Prächtige Paläste reihen sich an den Ufern der Newa. Kathedralen, Museen, Schlösser und Prachtstraßen prägen das Bild der Stadt, welche seinen Namen trägt.

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1. Tag Willkommen in St. Petersburg

Unsere deutsch sprechende Reiseleiterin erwarten uns am Flughafen. Auf dem Weg zum Hotel besuchen wir schon eines der auffallendsten Bauwerke der Stadt, die Kathedrale von Kasan. Sie entstand im 19. Jahrhundert, ihr Vorbild: St. Peter in Rom. Unser Hotel ist das neu renovierte 3-Sterne „Best Western Super“ in zentraler Lage.

2. Tag Entdecke St. Petersburg

Nach dem Frühstück fahren wir im Rahmen einer Stadtrundfahrt zur Peter- und Paul-Festung, eine der ältesten Anlagen der Stadt. Die während des Nordischen Krieges gegründete Festung liegt auf der kleinen Haseninsel im Delta Newa. Hier besuchen wir die Kathedrale mit Grablege der Zarenfamilie Romanow. Die Kathedrale gilt als höchste Russlands und trägt auf ihrer Spitze einen vergoldeten Engel, das Wahrzeichen von St. Petersburg!

Nachmittags steht der Besuch der Eremitage auf dem Programm. Ein erster, gewaltiger Höhepunkt der Reise! Katharina II. ließ 1746 für ihre Kunstsammlung diesen mächtigen Palast errichten. Heute umfassen die Bestände des Museums etwa drei Millionen Objekte. Die Eremitage zählt somit zu den größten Kunstmuseen der Welt! In 400 Sälen ist die Kunst der Antike, des Orients und Westeuropas zu sehen, darunter auch Gemälde von Leonardo da Vinci, Raffael, Rembrandt, Picasso und anderen herausragenden Meistern ihrer Zeit.

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3. Tag Die Isaaks-Kathedrale

Die Isaaks-Kathedrale – ein weiterer Höhepunkt! Das gewaltige Gotteshaus bietet Platz für 14.000 Besucher, die größte Kathedrale Russlands. Seit 1931 Museum, an hohen Feiertagen kann man hier jedoch wieder den Gottesdienst besuchen. Der Bau unter Auguste Montferrand dauerte 40 Jahre. Die gigantische vergoldete Kuppel der Kathedrale dominiert das Stadtbild. Mehr als 150 Mosaikbilder schmücken die Wände. Der Aufstieg zur Plattform, welche die Kuppel umgibt, eröffnet eine Sicht auf St. Petersburg aus der Vogelperspektive – ein herrlicher Rundblick.
Ein Spaziergang führt uns zum Kuzneschny Markt, den besten und teuersten der Stadt. Hier findet man unzählige Honig- und Käsesorten, Obst, Gemüse und alles was die russische Küche begehrt.

Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Ausflug zum Peterhof, wo Sie den großen Palast und die Parkanlagen des „Russischen Versailles“ besichtigen. Hier erleben wir die größte Springbrunnen-Komposition der Welt! Zahlreiche Fontänen und Kaskaden bieten mit ihren Wasserspielen ein prächtiges Erlebnis (witterungsabhängig!).

Den Tag beschließen wir stilecht im „russischsten“ aller Restaurants, dem „Podvorje“, einem urigen Blockhaus. Neben Gerichten aus der traditionellen russischen Küche genießen wir hier auch das russische „Wässerchen“, den Wodka, begleitet von folkloristischer Musik und Gesang.

Achtung! Sollten die Wasserfontänen im Peterhof zur Reisezeit nicht aktiviert sein, besuchen wir stattdessen den Katharinenpalast in Puschkin. Seit dem 18. Jahrhundert war dieser Barockpalast das Herz des Hoflebens. Hauptattraktion ist hier die Nachbildung des Bernsteinzimmers.

4. Tag Die Erlöserkirche

Heute besuchen wir die Erlöserkirche und das Alexander-Newski-Kloster. Die Erlöserkirche wurde nach dem Vorbild der Basiliuskathedrale Moskaus im neurussischen Stil errichtet. Das Kloster am Ende der fünf Kilometer langen Prachtstraße des Newski Prospekts ist der Sitz des Metropoliten. Das Kloster hat damit den Rang eines Lawra erhalten, die höchste Würde in der russisch-orthodoxen Kirche. Dieser Status wurde nur vier Klöstern Russlands zuteil. Bekannt sind auch die beiden Friedhöfe des Klosters. Wir besuchen die Nekropolis des Künstler, den Tichwiner Friedhof mit den Grablegen zahlreicher Künstler und Adeliger (Dostojewski, Tschaikowski).

st-petersburg-russia-1901857_640.pngDanach steht das einzige private Museum Russlands auf unserem Programm, das Faberge-Museum mit etwa 4.000 feinsten Arbeiten russischer Juwelierkunst. Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden jedoch neun Ostereier, die für die Kaiserfamilie gefertigt wurden und heute als Höhepunkt der Schaffenskunst des berühmten Carl Faberge gelten.

Zum Abschluss noch einen letzten „Musentempel“ – das Wodka-Museum! Es ist das erste, aber auch einzige seiner Art, in Russland. Hier kann man sich mit der Gesichte der Wodkaherstellung vertraut machen. Ihr Ursprung lag im fernen Italien, aber dies erzählt uns die Reiseleiterin. Natürlich gehört hier auch eine Probe des russischen Nationalgetränks dazu.

 

5. Tag Abschied von St. Petersburg

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen. Im Duty-Free-Shop kann man noch ein letzte Souvenir (ein „Wässerchen“) einkaufen, bevor der Flug nach München startet.

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 1.165 €
Einzelzimmerzuschlag: 110 €
Visum: 95 €

Im Reisepreis enthalten:

  • Bustransfer zum Flughafen
  • Flug mit Aeroflot
  • ***Best Western Super Hotel
  • Frühstücksbuffett und Abendessen im Hotel
  • Mittagessen in Restaurants
  • deutsch-sprachige Guides
  • alle Eintrittsgebühren

Reisepass erforderlich

Anmeldung bis 28. Juni 2017

TRAMEX Hamburg in Zusammenarbeit mit F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur, Straubing, tel. 09421/7 18 18

Logo Mittermeier hochauflösend 30.04.14

Auf unserer Homepage sind das Anmeldeformular als auch die AGB von F.X. Mittermeier – Reisen zur Kunst und Kultur zum Download zu finden: http://vhs.link/4Dqv4k

Blue Man Group im Deutschen Theater München

am Samstag, 31. März 2018

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Die BLUE MAN GROUP ist ein weltweites Phänomen. An festen Spielorten in New York, Las Vegas, Boston, Chicago, Orlando und Berlin fasziniert die preisgekrönte Theatershow seit Jahren mit ihrer Multimedia-Performance. Innovative Elemente aus Surrealem und virtuosem Röhrenspiel haben bisher über 35 Millionen Menschen in mehr als 20 Ländern begeistert. Jetzt geht die BLUE MAN GROUP mit ihrem Originalprogramm auf Welttournee, frei nach ihrem Motto: „Die einzige Show so bunt wie das Leben!“. Ins bunte München passt die Show also bestens, wenn sie 2018 im Rahmen der Tournee Station am Deutschen Theater macht.

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Die genialen Blaumänner präsentieren natürlich alle BLUE MAN GROUP-Klassiker wie ihre selbstgebastelten Klangkörper, Wasserwirbel-Trommeln, Marshmallow-Werfen und Farbspucken, aber auch brandneues Material. Die drei blau-glänzenden Glatzköpfe haben Klamauk zum Kult erhoben, die totale Verballhornung zur Maxime einer turbulent-absurden Handlung gemacht.

Die BLUE MAN GROUP und ihre Erfolgsshow sind ein brillanter Reflex auf moderne Zeiten und dem technologischen Overkill. Die Blue Men benutzen die Bühne als Spielwiese für Amüsement und Erstaunen. In einem Gewirr von Röhren, den Tubes, agiert das Trio mit skurrilen Percussion- Instrumenten und obskuren Klangkörpern.

So ist die Drumbone, abgeleitet vom englischen Trombone, eine Mischung aus Posaune und Trommel. Mehrere Rohre werden von zwei Akteuren übereinander gestülpt und verschoben, was Tonvariationen erzeugt. Gleichzeitig bearbeitet der Dritte im Bunde die Tubes mit Trommelstöcken. Dieses PVC Röhrengeflecht von sechs Metern Breite lässt alle drei parallel agieren und basiert auf dem Prinzip eines Bambusinstruments. Die Big Drum mit ihrem Durchmesser von zwei Metern wirkt wie eine Kesselpauke. Mit den Airpoles, Ruten aus Kunststoff, werden „swoosh“-artige Töne durch Schwingen erzeugt.

Hervorgegangen ist die BLUE MAN GROUP aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten 80er. 1987 begannen Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die für eine Catering-Firma in Manhattan arbeiteten, als Straßenkünstler, organisierten Happenings und absolvierten kurze Auftritte in Parks und Clubs. Ihre erste Show „Tubes“ produzierten sie im legendären La Mamma Experimental Theater Club. Danach zog die BLUE MAN GROUP ins Astor Place Theater um, wo sie bis heute, 25 Jahre später, erfolgreich gastiert. Von New York aus trat die BLUE MAN GROUP ihren Triumphzug rund um den Globus an.

 

 

BlueManGroup_DeutschesTheaterMuenchen_2017_foto-04-credit-lindsay-best__c__2017_Blue_Man_Productions__LLC..png„Als wir begannen, die Show rund um den unschuldigen und neugierigen ,Blue Man‘ zu gestalten, hätten wir uns diesen Erfolg niemals erträumt“, sagt Mitbegründer Chris Wink. „Wir fühlen uns sehr geehrt, unsere Show mit den Menschen in Deutschland und in aller Welt teilen zu dürfen.“ Phil Stanton fügt hinzu: „Vielleicht spricht der Blue Man so viele Menschen aller Altersgruppen, Kulturen und Nationalitäten an, weil uns von Anfang an daran gelegen war, mit unserer Show das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit anzusprechen. Wir glauben, dass die fröhliche Ausgelassenheit und die Euphorie, die der Blue Man verbreitet, jeden anspricht.“

Trotz ihres Massenappeals umgibt die BLUE MAN GROUP stets etwas Geheimnisvolles, das einen Teil ihrer Anziehungskraft ausmacht. Mit ihrer Kombination aus Kunst, Musik, Comedy und modernster Technologie schafft die BLUE MAN GROUP ein unvergleichliches, umwerfend witziges Live-Erlebnis, das sich unaufhaltsam zu einer ausgelassenen, knallbunten Party steigert.

Abfahrt am Busbahnhof am Hagen um 9 Uhr. Nach der Ankunft in München besteht noch die Möglichkeit zu einem Stadtbummel ehe die Nachmittagsvorstellung um 15 Uhr besucht wird.

Reisepreis pro Person: 27 €
zzgl. Karten je nach gewählter Kategorie:
· Kategorie „Poncho“: 83 €
· Kategorie 1: 78 €
· Kategorie 2: 68 €
· Kategorie 3: 52 €

Ermäßigungen auf die Kartenpreise (Kinder und Inhaber Schwerbehindertenausweis) nur auf Anfrage!

Bestellte Karten können nicht zurückgenommen werden! Im Zweifelsfall ist eine Reiserücktrittskostenversicherung sinnvoll.

Anmeldeschluss: 20. September 2017

Anmeldungen sind nur telefonisch möglich: 09421/8457-30

Reiseveranstalter: F.X. Mittermeier, Reisen zur Kunst und Kultur, Straubing

© Text: Deutsches Theater http://www.deutsches-theater.de / © Fotos: Lindsay Best

Zeichnen lernen – Schritt für Schritt

In diesem Zeichen-Kurs der vhs Straubing ab Mittwoch, 8. März unter der Leitung der Kinderbuch-Illustratorin Eva Czerwenka sollen Auge und Hand trainiert werden, um Formen, Proportionen, Räumlichkeiten locker aufs Zeichenblatt zu bringen.

An insgesamt 5 Vormittagen, jeweils mittwochs in der Zeit von 9.30 bis 11 Uhr werden kleine Naturstudien, Stilleben und Portraits gezeichnet – um dann möglichst unverkrampft und ohne Bedenken wieder neu auf dem nächsten Blatt loszulegen.

Nähere Informationen über die Kursleiterin und ihre künstlerische Arbeit sind zu finden unter: www.illustrationen-eva-czerwenka.de

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Detaillierte Informationen zu dem Kursangebot sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden unter http://vhs.link/ty2dPm

Zypern – Insel der Aphrodite

7. – 14. Juni 2017 (Pfingstferien)

Reiseleitung: Werner Schäfer, Historiker mit lizensierten zypriotischen Guides

Zypern, nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel im Mittelmeer, ist von faszinierender Schönheit. Abwechslungsreiche Landschaften, angenehmes mediterranes Klima, eine reiche Geschichte und Kultur, freundliche Menschen und eine reichhaltige Küche, von delikaten „Meze“ über Meeresfrüchten bis zu Grillspezialitäten …

 

 

1. Tag Unser Ziel: Zypern
Der Bus bringt uns am Morgen zum Flughafen München. Nach der Ankunft auf Zypern werden wir von unserem heimischen Guide erwartet, der uns nach Limassol zum ****superior Mediterranian Beach Hotel begleitet. Nach der Zimmerverteilung können wir vor dem Abendessen noch die gepflegte Gartenanlage zwischen dem großen Pool und dem hoteleigenen Strand erkunden.

2. Tag Nicosia – geteilte Hauptstadt der Insel
Nach etwa einer Stunde Busfahrt erreichen wir die venezianischen Stadtmauern aus dem 16 Jahrhundert.
Im Zypernmuseum, einem musealem Prunkstück, verschaffen wir uns einen Überblick über die jahrtausendealte Kultur Zyperns. In einem Teil des Palastes, in dem einst Erzbischof Makarios residierte, befindet sich das Byzantinische Museum, in welchem etwa 150 zypriotische Ikonen aus dem 8. bis 18. Jahrhundert aufbewahrt werden. Gegenüber besuchen wir die kleine, sehenswerte Kirche des Hl. Johannes (erbaut 1662 ).

An der Demarkationslinie betreten wir nach kurzer Passkontrolle den türkisch besetzten Teil der Hauptstadt.
Nur wenige Schritte führen uns zur einstige Sophienkathedrale (1209 gegründet). Die Westfassade mit den drei Portalen und der Fensterrosette gilt als Meisterwerk französischer Gotik. Die Türken gestalteten den Innenraum zur Moschee , der „Selimije Camii“ um.
Unweit davon der Büyük Han. Der mit großem Aufwand restaurierte Bau wurde als Herberge für reisende Kaufleute errichtet. Heute laden ein Cafe, Souvenirgeschäfte und Kunstgalerien zum Verweilen ein.
Auf dem Rückweg zum Hotel lohnt ein Abstecher nach Pano Lefkara. Hier werden heute noch traditionell Spitzen und Stickereien hergestellt, deren Muster noch auf die Zeit der Herrschaft Venedigs zurückreichen.

3. Tag Ein Ausflug ins Troodos Gebirge
Im malerischen Troodosgebirge begegnen wir dem seltenen Typus der Scheunendachkirche. Äußerlich unscheinbar, hat sich jedoch in ihrem Inneren die großartig byzantinische Freskenmalerei mehrerer Jahrhunderte erhalten.
Die beiden Kirchen Panagia Tou Arakou in Lagoudera und Stavros tou Agiasmati bei Platanistasa sind hervorragende Beispiele dafür. Im unter Denkmalschutz stehenden Ortskern von Kakopetria sehen wir liebevoll restaurierte Häuser des 18. und 19. Jahrhunderts.
Auf unserem Weg zurück zum Hotel liegt das malerische Weindorf Omodhos, das zu einer Pause einlädt.

4. Tag Kourion und Kolossi
Durch lange Zypressenalleen und weitläufige Zitrusanlagen erreichen wir die Johanniterburg von Kolossi. Der mächtige Festungsturm ist noch bestens erhalten. Vom obersten Stockwerk bietet sich ein eindrucksvoller Rundblick auf das einst von den Johannitern beherrschte Land.
Im nahen Kourion, dem antiken Stadtkönigtum Curium, besuchen wir zunächst das griechische Theater in herrlicher Lage über dem Meer und das Haus des Eustolius mit farbenfrohen, römischen Mosaiken. In der einstigen Stadt finden sich eindrucksvolle Reste eines dem Apollo Hylates geweihten Tempels.
Nachmittags bietet sich ein Bummel in Limassols Altstadt an (fakultativ).

5. Tag Paphos – Weltkulturerbe
Nach einem kurzen Halt am Felsen der „Schaumgeborenen Aphrodite“ erreichen wir die Kirche Aya Paraskevi in Yeroskipos, eine der beiden Fünfkuppelkirchen Zyperns. Sie birgt wertvolle Fresken.
Nicht mehr weit ist es nun nach Paphos: dort erwarten uns die sogenannten Königsgräber auf dem Gebiet der ehemaligen Nekropole der Stadt, großartige Mosaiken in einstigen römischen Villen, die in bunter Vielfalt Begebenheiten aus der Mythologie erzählen, die Paulussäule neben den Resten einer siebenschiffigen Basilika und ein Bummel entlang der Hafenpromenade zum türkischen Kastell – genug für einen erlebnisreichen Tag.

 

 

6. Tag Ausflug zur Halbinsel Akamas im Westen
Im Westteil der Insel, in malerischen Lage, finden wir das Kloster Chryssorroyiatissa, dessen Ursprung auf eine Legende aus dem Jahr 1152 zurückgeht. Unterwegs passieren wir das kleine Dorf Pano Panyia. Hier steht das Geburtshaus von Makarios.
Vom kleinen Fischerhafen in Latchi aus starten wir eine Fahrt mit dem Glasbodenboot entlang der herrlichen Küste (fakultativ). Wer Lust hat, lässt sich unterwegs absetzen und wandert in etwa 1,5 Stunden zurück zu den Bädern der Aphrodite, wo der Bus wartet.
Auf dem Rückweg zum Hotel liegt das Höhlenkloster des Hl. Neophytos und die dazugehörige Klosterkirche. Der Besuch ist ein unverzichtbares Muss!

7. Tag Famagusta und das Barnabas Kloster
Zum Abschluss unserer Exkursionen machen wir heute eine Fahrt in den östlichen, von Türken besetzten Teil Zyperns an.
Entlang der Südküste erreichen wir nach ca. 1.5 Stunden Famagusta, jene Stadt, welche nach der Teilung der Insel in einen „Dornröschenschlaf“ verfiel.
Die Altstadt – eines der schönsten Beispiele mittelalterlicher Architektur – wird von einem mächtigen Mauergürtel geschützt. Die Kathedrale St. Nikolaus wurde 1298 nach dem Vorbild der Kathedrale zu Reims erbaut – ein Meisterwerk der Gotik.
Nachmittags erreichen wir nach kurzer Fahrt das Kloster des Hl. Barnabas, eines der bedeutendsten Klöster der Insel. Übergroße Wandbilder schildern die Gründung der zyprisch-orthodoxen Kirche. In den einstigen Klosterräumen zeigt ein archäologisches Museum einzigartige Terrakotta Votivgaben.

8. Tag Abschied von der Insel
Eine erlebnisreiche Woche liegt hinter uns und wir können einen letzten Spaziergang durch die Parkanlage unseres Hotels machen, bevor wir in den Transferbus zum Flughafen steigen.
Unser nächstes Ziel ist der Salzsee nahe Larnaca, das größte Feuchtbiotop im Mittelmeer-Raum. Am Rande des Sees, inmitten eines Palmenhains, finden wir eine kleine Moschee, die Hala Sultan Tekke – ein wichtiges Wallfahrtsheiligtum der Moslems.
Weiter geht es nach Larnaca mit Besuch der Kirche des Hl. Lazarus (Schutzpatron der Stadt).
Danach erreichen wir nach kurzer Fahrt Kiti, wo wir zum Abschluss noch ein besonderes „Schmankerl“, die Panagia archangelolokistos („die von Engeln erbaute Kirche“) besuchen. Sie ist nicht nur von außen, sondern auch von innen eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges! In der Ostapsis sehen wir ein frühchristliches Mosaik aus dem 6. Jahrhundert. Ob seiner Seltenheit (es gibt nur zwei davon auf Zypern!) zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Kurze Fahrt zum Flughafen Larnaca und Rückflug nach München, wo bereits unser Transferbus nach Straubing wartet…

Hier gibt´s weitere Informationen zu Preis/Leistung als auch das Anmeldeformular zum Download

 

Reiseveranstalter: alpetour Starnberg in Zusammenarbeit mit Reisen zur Kunst und Kultur, F.X. Mittermeier, Straubing

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